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FV Hunsrückhöhe Morbach – SG Andernach | Vorbericht

2. Mai 2026

FV Hunsrückhöhe Morbach – SG Andernach | Vorbericht

FV Hunsrückhöhe Morbach – SG Andernach (Sonntag, 15 Uhr, Morbach, Alfons-Jakobs-Stadion)

Ausgangslage: In der Partie zwischen der FV Hunsrückhöhe und der SG Andernach geht es im direkten Duell um den sechsten Tabellenplatz. Nach dem 3:1-Heimsieg gegen Eintracht Trier II folgte für die Vereinigten aus Morbach und Monzelfeld zuletzt ein ernüchterndes 1:1-Remis bei Schlusslicht Wissen. Umso wichtiger wäre es für die FVH, den kommenden Gegner mit einem Heimsieg punktemäßig einzuholen. „Der Druck ist ein bisschen raus, dennoch sollte es unser Anspruch sein, noch das Maximum aus der Saison herauszuholen. Wichtig ist aber auch, dass wir weiter zusammenwachsen“, sagt Pascal Meschak, Coach der Hunsrücker. Mit Andernach erwarten die Morbacher eine Mannschaft, die robust auftritt, gleichzeitig aber auch spielstark agiert. Wichtig sei es daher, wie zuletzt beim Heimsieg gegen Trier II, „defensiv gut zu stehen und im letzten Drittel besser nach vorne zu spielen als gegen Wissen“, wie Meschak ergänzt.

Personal: Yannick Böhnke, zuletzt berufsbedingt verhindert, kehrt in den Kader der Hunsrücker zurück. Sicher ausfallen wird dagegen André Petry mit einer Sprunggelenksverletzung. Fraglich sind zudem die Einsätze von Bastian Süß (Ziehen in der Kniekehle), Henrik Molitor (Fußverletzung) und Matthias Haubst (muskuläre Probleme).
Quelle: Volksfreund - FuPa.net


Vor Auswärtsspiel in Morbach
SG 99 Andernach holt Spieler vom Noch-Konkurrenten


Die Kaderplanungen bei der SG 99 Andernach für die kommende Spielzeit sind vor dem Spiel in Morbach am Sonntag abgeschlossen, Kim Kossmann hat 21 Feldspieler und zwei Keeper zur Verfügung, dazu zählt seit dieser Woche auch Philipp Pitkowski.

Noch vier Spiele hat die SG 99 Andernach Zeit, um das beste Vereinsergebnis aller Zeiten zu erzielen, also um die 50-Punkte-Marke in der Rheinlandliga zu knacken. „Wenn wir am Ende deutlich drüber landen, habe ich natürlich auch nichts dagegen“, sagt Trainer Kim Kossmann, der sich in einem ersten Schritt aber freuen würde, „wenn wir im nächsten Spiel die 51 Punkte erreichen“. Dieses nächste Spiel führt seine Mannschaft am Sonntag (15 Uhr) zur FV Morbach und damit zum direkten Tabellennachbarn. Die Hunsrücker liegen eine Position und drei Punkte hinter Andernach, spielten zuletzt nur 1:1 in Wissen, besiegten davor allerdings Eintracht Trier II zu Hause mit 3:1.

Von solchen Ergebnissen kann Kossmann auch ein Liedchen trällern, denn seine Mannschaft handhabte es in dieser Spielzeit ähnlich. Da waren die Siege gegen Spitzenmannschaften, da waren dann aber auch Punktverluste gegen die vermeintlich schwächeren Teams. Auch die SG 99 kam in Wissen beispielsweise nicht über ein 2:2 hinaus.

„Auch wenn ich natürlich keinem die Tür vor der Nase zuschlage, wenn er zu uns kommt und wenn es auch passt.“

Andernachs Coach Kim Kossmann sieht Kaderplanungen als abgeschlossen an

Dennoch blickt der Trainer zufrieden auf die nun fast abgelaufene Saison zurück, die mit großer Wahrscheinlichkeit die beste in der zehnjährigen Andernacher Rheinlandligageschichte wird. Aber er blickt noch ein wenig zufriedener nach vorne, auf den Sommer, auf die kommende Spielzeit. Denn er betrachtet die Kaderplanungen mittlerweile als abgeschlossen, „auch wenn ich natürlich keinem die Tür vor der Nase zuschlage, wenn er zu uns kommt und wenn es auch passt“, sagt er mit einem Lachen.
Drei Akteure verlassen die Kossmann-Elf

Handlungsbedarf sieht er allerdings keinen mehr, nachdem unter der Woche bekannt wurde, dass sich ein weiterer Wunschspieler Kossmanns für eine Zukunft in Andernach entschieden hat: Philipp Pitkowski, derzeit noch in Diensten von Rheinlandliga-Absteiger Rübenach, kommt mit einer Empfehlung von aktuell zwölf Treffern, damit hat er fast ein Drittel der Rübenacher Tore erzielt. „Ich war schon damals an ihm dran, als er noch in Boppard war. Da hat es leider nicht geklappt. Umso mehr freue ich mich, dass er sich jetzt für uns entschieden hat“, sagt Kossmann, der dem Offensivakteur eine Menge zutraut.

Künftig nicht mehr für die Bäckerjungen auflaufen werden indes Marius Wingenbach, der (wie berichtet) zum SV Mendig wechseln wird, sowie Gafur Seker (SF Höhr-Grenzhausen) und Leon Kryeziu (TuS Mayen). Alle drei waren in Andernach nicht über den Status des Ergänzungsspielers hinausgekommen. Damit hat Kossmann künftig einen Kader von 21 Feldspielern und zwei Torhütern. „Wir sind damit nicht nur in der Breite gut aufgestellt, sondern haben auch richtig Qualität, auch in der Breite“, freut sich der SG-99-Trainer. Doch bei aller Euphorie verliert er auch das Saisonziel nicht aus den Augen – und das soll „auf geilem Rasen“ in Morbach im Idealfall schon am Sonntag erreicht werden. Dann eventuell ohne Kapitän Philipp Schmitz, der unter der Woche krank war.
Quelle: Rheinzeitung


FV Hunsrückhöhe – SG Andernach

Auf Platz sechs und sieben der Tabelle direkte Tabellennachbarn und seit mehreren Wochen ungeschlagen, wartet auf die SG Andernach und FV Hunsrückhöhe ein Gegner auf Augenhöhe.

Die FV Hunsrückhöhe stabilisierte sich nach der Negativserie und ist nunmehr seit vier Spielen ungeschlagen – ein Schritt nach vorne, doch kein wirklicher Grund zur Freude. Schließlich waren Leistungen der Morbacher zu inkonstant: Gegen Linz siegte man 4:1, sicherte sich im Anschluss dann aber nur dank einer Aufholjagd einen Punkt bei der SG Hochwald. Auf den starken Auftritt gegen den SV Eintracht Trier II folgte ein 1:1 beim Schlusslicht VfB Wissen. An diesem Wochenende darf die FVH wieder zuhause auflaufen, trifft dabei aber auf einen vermeintlich deutlich stärkeren Gegner als in der Vorwoche.

Die SG Andernach präsentierte sich in den letzten Wochen in starker Form und baute die Ungeschlagen-Serie auf sechs Partien aus. Die Formstärke der SGA bekamen mit der SG Schneifel (1:2) und Bitburg (2:0) zuletzt bereits zwei regionale Teams zu spüren – folgt mit der FV Hunsrückhöhe nun das dritte? Gut möglich, denn die Andernacher werden hochmotiviert sein, unterlag man den Morbachern doch in den letzten drei Aufeinandertreffen. Für zusätzliche Spannung dürfte die Tabellensituation sorgen, denn dort sind Andernach und Morbach auf Rang sechs und sieben direkte Nachbarn, die aktuell drei Punkte trennt. Ein Sieg der Hunsrückhöhe-Elf könnte demnach den Weg zum tabellarischen Aufschwung ebnen – ein lohnenswertes Ziel, für das man an die Leistung der letzten Heimspiele anknüpfen muss.

Morbach, So., 03.05., 15.00h

Quelle: 11er-online.de

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